Der Radweg der Blumen

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Der Radweg der Blumen

Während der Blütezeit zeigen die Wiesen entlang des Rad- und Fußweges im Rendenatal und der Strecke mit gemischter Nutzung* im Val del Chiese ihre volle Farbenpracht: Das leuchtende Gelb von Löwenzahn, Johanniskraut und Hahnenfuß; das reine Weiß von Schneeglöckchen und Märzenbecher; das strahlende Rosa des Leimkrautes; das leuchtende Violett des Wiesensalbeis, das intensive Grün des Efeus und der Gräser sowie die tausend Farben der
Orchideen.


Der 25 km lange Radweg im Rendenatal und der 28 km lange Weg im Val del Chiese liegen im Naturpark Adamello-Brenta, ein Gebiet von einzigartiger Schönheit.
Tauchen Sie ein in die Farben und Düfte der mehr als 600 Blumenarten, die im Frühling die Wiesen entlang des Radwegs, die Ufer der Flüsse Sarca und Chiese und der mit der „blauen Flagge“ ausgezeichneten Seen von Idro und Roncone schmücken.
*Der Rad-/Fußweg verläuft teilweise auf verkehrsarmen Straßen.

Bicibus-Service auf Reservierung bis 10.00 Uhr des gleicher Tag (online oder in unseren Informationsbüros)

Aktiv in den folgenden Zeiträumen:

BICIBUS VAL RENDENA (Tulot-Seilbahn - Loc. Sesena) 16.April, 18.April, 24.April, 30. April, 7.Mai, 14.Mai, 21.Mai, 28. Mai, 2.Juni, 4. Juni.

BICIBUS VALLE DEL CHIESE (Ortschaft Sesena - Bondo - Baitoni) 17.April, 23.April, 25.April, 1.Mai, 8.Mai, 15.Mai, 22.Mai, 29. Mai, 3.Juni, 5.Juni.

BUCHEN SIE DEN BICIBUS-SERVICE

Folgen Sie auf Ihrer Radtour den Farben der Blüten:


Der Radweg im Rendenatal


Zwischen Pinzolo und Caderzone Terme dominiert das Gelb des Löwenzahns (Taraxacum sect. Ruderalia), des Scharfen Hahnenfußes (Ranunculus acris) und des Wald-Hahnenfußes (Ranunculus nemorosus).

Gefärbt sind die Wiesen außerdem mit dem Rosa und dem Rot des Gemeinen Lerchensporns (Trifolium pratense), dem Weiß des Schneeglöckchens (Galanthus nivalis) und des Weißen Labkrautes (Galium album), das früher zur Milchgerinnung genutzt wurde. Darüber hinaus das Grün der Süßgräser und die blauvioletten Blüten des Knäuelgrases (Dactylis glomerata), des Rispengrases (Poa pratensis) und der Luzerne (Medicago sativa).

In Spiazzo strahlen die Wiesen im Gelb des Hahnenfußes und dem Violettblau der Luzerne. Darunter stechen die grünen Farbtupfer der Süßgräser hervor: Der Gewöhnliche Rot-Schwingel (Festuca rubra) und das Wiesen-Rispengras (Poa pratensis).


Das Waldgebiet zwischen Fisto (Spiazzo) und Pelugo wird von Buchen (Fagus sylvatica), Fichten (Picea abies), Eschen (Fraxinus excelsior) und Holunder (Sambucus nigra) beherrscht. Ebenso präsent ist die Winterlinde (Tilia cordata), die für ihren gelben Honig bekannt ist.

In der Nähe von Pelugo findet man an den Rändern der Maisfelder eine Pflanze, die im westlichen Trentino sowohl selten als auch außergewöhnlich ist: die europäische Abutilon (Abutilon theophrasti), eine exotische Pflanze, die vor einigen Jahren zum ersten Mal im Rendenatal gefunden wurde. In den bewaldeten Gebieten techen das Weiß und das Rosa des Gefingerten Lerchensporns (Corydalis solida) und des Mittleren Lerchensporns (Corydalis intermedia) sowie das Grün des Efeus (Hedera helix) und des Wald-Geißbarts (Aruncus dioicus) hervor.

Im selben Gebiet findet man vorwiegend auf den Wiesen in der Nähe der Ställe auch einige essbare Gräser wie Brennnessel (Urtica dioica), Weißer Gänsefuß (Chenopodium album) und Guter Heinrich (Blitum bonus-henricus).

Bei der Fahrt durch Darè, Javrè und Sesena sind bunte Wiesen zu bewundern: von den lilafarbenen Blüten der Schwärzlichen Flockenblume (Centaurea nigrescens) über das Weiß der Margerite (Leucanthemum ircutianum subsp. ircutianum) bis hin zu den Farben der Heil- und Gewürzpflanzen, darunter Wiesensalbei (Salvia pratensis), Wilde Möhre (Daucus carota), Wilde Rauke (Diplotaxis tenuifolia), Acker-Doppelrauke oder Mauer- Doppelsame (Diplotaxis muralis), Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus), Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum), Löwenzahn (Taraxacum sect. ruderalia), Brennnessel (Urtica dioica), Guter Heinrich (Blitum bonus-henricus) und Weißer Gänsefuß (Chenopodium album).


In der Nähe von Ponte Pià findet man die Silber-Weide (Salix alba), die Purpur-Weide, die Mandel- Weide (Salix triandra) und die Sal-Weide (Salix caprea) mit ihren gelben und grünen Blüten.

Der Radweg im Val del Chiese


In Roncone wechseln sich die weißen Blüten des Gewöhnlichen Leimkrauts (Silene vulgaris subsp. vulgaris) mit den rosa Blüten der Roten Lichtnelke (Silene dioica) und der goldenen Farbe des Schilfrohrs (Phragmites australis), der Riesen-Goldrute und der Kanadischen Goldrute (Solidago canadensis) ab.


Zwischen Lardaro und Condino heben sich die bunten Wiesen deutlich ab, auffallend sind hier das Gelb des Johanniskrauts (Hypericum perforatum), das Violett des Wiesensalbeis (Salvia pratensis), das Weiß der Weißen Lichtnelke (Silene alba), des Leimkrauts (Silene vulgaris subsp. vulgaris) (weiß) und der Margeriten (Leucanthemum ircutianum subsp.ircutianum).

Nördlich von Storo dominiert das Gelb des Löwenzahns (Taraxacum sect. ruderalia), des Hahnenfußes (Ranunculus acris) und des Wald-Hahnenfußes (Ranunculus nemorosum).

Von Storo bis zum Idrosee sind die trockenen Hänge reich an wärmeliebenden und heilkräftigen Blumen, darunter das Frühlings-Fingerkraut (Potentilla verna), das Johanniskraut (Hypericum perforatum) mit seiner gelben Farbe, die Rote Lichtnelke (Silene dioica) und einige seltene, bunte Orchideen: das Helm-Knabenkraut, (Orchis militaris), das Brand-Knabenkraut (Neotinea ustulata) und das Dreizähnige Knabenkraut (Neotinea tridentata).

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