Montagne

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Die Gemeinde Tre Ville wurde am 1. Januar 2016 durch die Zusammenlegung der Gemeinden Ragoli, Preore und Montagne gegründet.

Geografisch gehört das Gebiet von Montagne zum Bergrücken der Brenta-Gruppe, genauer gesagt zur Untergruppe Sabión-Tóv. Es handelt sich um eine mittelhohe Bergkette, die besonders reich an Wäldern, Wiesen und Aussichtspunkten ist. Der höchste Gipfel ist der Dòss del Sabión. Dieser einmalige Aussichtspunkt ist auch mit den Seilbahnen von Pinzolo aus erreichbar.

Der nach Süden hin verlaufende Bergkamm führt nach der bekannten Terrasse der Movlina-Alm zur zweiten Erhebung der Gruppe, dem Monte Tóv, dem höchsten Punkt des Valle di Manéz. Der herrliche Aussichtspunkt Tóv ist mit einem Ausläufer verbunden, der mit dem Cima Durmónt in der Nähe des Passo Daone ausläuft, während die Hauptwasserscheide in der Nähe von Ragoli mit den letzten Hängen des Monte Scàricle endet.



DAS VALLE DI MANÉZ
Die Orte im Valle di Manéz sind ideal für gemütliche und erholsame Wanderungen. Sie bieten dem Wanderer Kammrouten, die herrliche Blicke auf die Umgebung freigeben. Das Gebiet des Val Manéz, das zur Gänze unter das Gebiet der „Regola di Spinale e Manéz“ fällt, einer 1377 gegründeten Gemeinschaft, die noch heute das ungeteilte Erbe an Wiesen, Wäldern und unbeweglichen Gütern mit sozialer Zweckbestimmung der Erlöse verwaltet, gehört auch teilweise zum Naturpark Adamello-Brenta.

CORT, LARZANA UND BINIO
Montagne besteht aus den drei alten Siedlungen Cort, Larzana und Binio, die jeweils auf 825, 1004 und 1079 Metern liegen. Die Häuser der drei Fraktionen, die auf sonnigen Terrassen angeordnet sind, weisen die typischen Elemente der Bergarchitektur in den Judikarien auf.

Das abseits der Touristenströme gelegene Dorf ist abgeschieden in sonniger Lage. Es lädt zu erholsamen Aufenthalten in einer nahezu unberührten Umgebung ein. Den Gast erwarten hier nicht die klassischen Ferieneinrichtungen. Dennoch können von hier aus herrliche Wanderungen in schattigen Nadelwäldern und entlang grüner Wiesen oder anspruchsvolle Bergtouren unternommen werden. Und die Nähe zum Talboden und den angrenzenden Ferienorten kann in gewisser Weise das fehlende touristische Gesamtangebot ausgleichen und ergänzen.


PASSO DAONE
Nach dem Dorf Montagne und dem Weiler Binio erreicht man mit dem Auto auf der Provinzstraße von Preore kommend, den Passo Daone (1300 m). Hier befindet sich ein Hotel/Schutzhütte mit Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit. Der Pass ist ein idealer Ort für Waldspaziergänge, zum Pilzesammeln und für Wanderungen. Die Asphaltstraße führt weiter hinunter nach Fisto (Spiazzo) im Val Rendena.

Teilweise übernommen von comunitadellegiudicarie.it

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