Klettern in den Judicarien

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In den Zentralen Judikarien können die Kletterer ihrer Phantasie auf vier verschiedenen ausgestatteten Kletterwänden in den Orten Coltura, Preore, Tione und Breguzzo freien Lauf lassen.

KLETTERWÄNDE UND KLETTERSTEIGE IN DEN ZENTRALEN JUDIKARIEN

KLETTERN IN DEN JUDIKARIEN Das sind die idealen Ziele in den Judikarien für Kletterfans, wo erfahrene Kletterer den Körper trainieren, sich bewähren und die eigenen Grenzen überwinden können, während Anfänger Bergführern vertrauen können, um die Techniken des Sportkletterns zu erlernen.

1. KLETTERGARTEN VON COLTURA

Der Klettergarten von Coltura liegt an der Provinzstraße 34 nach Lisano, etwa 1 km hinter der Ortschaft Coltura. Die Kletterfelswand ist relativ ruhig gelegen, obwohl sie sich an der Straße befindet und bietet optimale vertikale oder leicht abfallende Kalkwand. Hier wurden vorwiegend Parcours mit mittlerem bis hohem Schwierigkeitsgrad angelegt. Die Lage variiert (südöstlich und südwestlich) und ermöglicht Kletterpartien zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten. Der Parkplatz ist ein bequemer Picknickplatz mit schöner Aussicht.
Die ersten Wege wurden bereits in den 60er Jahren von der Alpinschule der Finanzwache von Tione und dem tridentinischen Bergsteigerverein von Tione eröffnet, die die Kletterwand auf den am besten sichtbaren Linien bestiegen. Aufgrund des Interesses einiger einheimischer Kletterer wurde mit der systematischen Benagelung von oben der ausdrücklich für Freiklettern vorgesehenen Routen begonnen und nach zunehmend höheren Schwierigkeitsgraden gestrebt. In Coltura hat sich das Konzept des Sportkletterns aus dem herkömmlichen Bergsteigen entwickelt: Mit diesen Seillängen-Routen haben sich die Schwierigkeitsgrade von IV/A1 bis zu den modernen Schwierigkeitsgraden weiterentwickelt. Zudem wurden auch einige alte künstliche Kletterrouten erneut mit Bohrhaken benagelt, um sie in Freiklettertechnik besteigen zu können. Sie sind einige der schönsten und schwierigsten Strecken des gesamten Klettergartens.

Einige Routen können problemlos miteinander kombiniert werden; insbesondere die Routen Nr. 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, können mit den oben genannten Routen Nr. 12, 13, 14 und 15 kombiniert werden.
Der Abstieg der meisten Routen ist gut sichtbar. In einigen Fällen, die im Topo markiert sind, erfolgt der Abstieg mit doppeltem Seil. Bei Routen, die oben im Klettergarten enden, muss man noch ein kurzes Stück weiter im Wald hochgehen, bis man auf einen gut sichtbaren kleinen Pfad stößt, der in kurzer Zeit zum Ausgangspunkt zurückführt.
Derzeit sind die Möglichkeiten dieses Klettergartens noch nicht ausgeschöpft. Neue Routen können in den interessantesten Bereichen eröffnet werden, zu denen sicherlich die südwestlichen und südöstlichen Überhänge zählen.

2. KLETTERGARTEN „CROZ DE LE NIERE” (PREORE)

Die Kletterwand von Preore ist in eine wunderschöne natürliche Umgebung eingebettet. Nur unweit von der Ortschaft entfernt ist die Kletterwand durch zahlreiche leichte Kletterrouten geprägt und vermutlich ist sie gerade deshalb eine der beliebtesten des Gebiets. Es fehlt jedoch auch nicht an schwierigen, auch überhängenden Routen bis zum 8. Schwierigkeitsgrad. Wunderschön und mittelschwer sind die Routen des Abschnitts El Cos dei Cros, schön und leicht zugänglich diejenigen der Abschnitte Formica und Lavarda. Der Abschnitt La Fata hingegen beeindruckt mit seiner Skulptur, die ihm auch seinen Namen gibt.
Schon seit ein paar Jahren bekommt der Felsklettergarten dank der einheimischen Bergsteiger neue Aufmerksamkeit. Der einfache Zugang und die ideale Exposition haben die Neuentdeckung dieser Wände begünstigt und einer großen Gruppe von Kletterbegeisterten ermöglicht, sich fast ganzjährig diesem Sport zu widmen.
Da der Klettergarten zur Gänze nach Süden ausgerichtet ist, kann man hier fast das ganze Jahr über klettern, obwohl er sich im Mittelgebirge (Höhe ü.d.M. 550 m) befindet. Neben seiner Exposition begünstigt auch die Felsbeschaffenheit (Kalkstein) ein rasches Trocknen.
Mit der Technik der Benagelung von oben und der Verwendung von Bohrhaken sind einst unzugängliche Wände zu einem Ort der Begegnung und des Vergnügens geworden. Der Klettergarten von Preore umfasst ein sehr großes Gebiet, dessen lokaler Ortsname „Nière" ist, daher kann er bisher eher unbekannten Gebieten neue Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Wir möchten hier ein paar Kombinationen vorschlagen, um die Klettermöglichkeiten in diesem Klettergarten bestmöglich genießen zu können. Neben dem Klettergarten Croz de le Niere befindet sich eine andere Kletterwand mit dem Namen Col del Frate, die von einheimischen Kletterern nicht nur entdeckt, sondern auch erschlossen wurde.

Ideale Kombinationen:

1: Via Diedro 84, Via dei No Bò, Via Tecnologia über eine Strecke von 130 m.
2: Via Cavalcando l'asino, Via dell'Equivoco, Via Pasion Gaiarda über eine Strecke von 230 m.
3: Via Diedro 84, Via Preore, Via Per Lei über eine Strecke von 160 m.


3. KLETTERGARTEN VON TIONE

Bergauf von der Piazza Brevine auf der Via dei Monti in Tione stößt man nach etwa 100 m links auf eine Kalksteinplatte, die zwischen 10 und 25 m hoch ist. Diese historische Kletterwand, die vorwiegend vom Italienischen Alpenverein von Tione erschlossen wurde, ist ideal für Anfänger oder all jene, die sich mit leichten Schwierigkeitsgraden vergnügen möchten. Die Seillängen sind gut gesichert und bestehen vorwiegend aus Felsplatte, obwohl es nicht an Kanten, Verschneidungen, kurzen Dächern und kurzen Überhängen fehlt. Der Ausgangspunkt ist sonnenbeschienen und im Sommer ist es besser, heiße Tage zu meiden.

Position
Name
Schwierigkeit
Länge
1
Aldebaran
5b
18 m
2
The Doctor
5b
12 m
3
Zia Mariota
5a
12 m
4
Ave Cesare
6a
18 m
5
Cip e Ciop
6b
18 m
6
Paperoga
6c
18 m
7
Yoghi
6c
18 m
8
Babu
6b +
20 m
9
The Bike
6a +
16 m
10
Cadeto
6b
18 m
11
Guide Alpine
6c +
16 m
12
Olimpia
6b +
16 m
13
Chiaretta
6b +
18 m
14
Sol Levante
6c
18 m
15
Spike e Span
5c
16 m
16
Fiamme Gialle
5c +
16 m
17
Cavrarole
6 a
12 m
18
Arcangelo
6a +
12 m
19
Maverik
6b
12 m
20
Tizzi
6b +
12 m

4. Palestra di roccia di Breguzzo

Splendida falesia con un discreto numero di tiri in gran parte molto tecnici e su roccia ottima. Le difficoltà sono medio alte. La roccia offre una scalata varia che alterna passi molto fisici a movimenti delicati, con tiri di passo singolo e di resistenza estrema, prevalentemente in strapiombo nella parte centrale.

La parete, ottimamente attrezzata da Bruno Ferrari ha esposizione sud est e la base ottimamente ombreggiata da un bel bosco di latifoglie e conifere.

* Testi e disegni tratti da "Palestre di roccia delle Giudicarie" di Francesco Leardi e Paolo Paletti, Manfrini Editori, Calliano, 1986.

Bleiben Sie dran, Stay tuned!

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