Eine Reise zurück in die Vergangenheit, entlang von Pfaden, die einst Hirten mit ihren Herden nutzten, und bequemen Maultierpfaden, die von kriegsführenden Armeen begangen wurden.
Das Val Sorino bietet eine intime Reise, die über Jahrhunderte zurückreicht. Jeder Schritt ist ein Echo ferner Existenzen.
Seine Wege erzählen von der jahrtausendealten Langsamkeit der Hirten und ihrer Herden: ein Transhumanz-Ritual, das sich in die Erde eingeprägt hat und nach Heu, Schweiß und einfachem Leben duftet. Es ist die Erinnerung an eine Zivilisation, die dem natürlichen Rhythmus verbunden war.
Beim Aufstieg offenbart das Tal seine feierliche Seite: Maultierpfade, die nicht mehr vom Vieh, sondern von den genagelten Stiefeln der Soldaten während des Ersten Weltkriegs begangen wurden. Damals wurde das Val Sorino zu einem Schauplatz des Wartens und der Angst, während es heute die stille Hüterin exemplarischer Steinbauten ist, die noch perfekt erhalten sind.
Heute hier zu wandern ist ein Akt der aktiven Erinnerung – man spürt die Last derer, die sich abmühten, warteten oder kämpften. Seine Schönheit liegt nicht nur im Panorama, sondern in der Fähigkeit, die Zeiten zu verschmelzen: die Ruhe der Hirtenkultur mit dem Widerhall des Konflikts. Das Val Sorino lädt Sie ein, eine ununterbrochene Linie menschlicher Geschichte wiederzuentdecken.
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