Eine angenehme Wanderung durch ein abgelegenes Tal, das an die Dolomitenlandschaften erinnert – ein Ort, an dem Natur und ländliche Tradition in einem sinnlichen Fest der Farben, Düfte und Aromen aufeinandertreffen.
Panoramaweg, der das Val di Bondone hinauf zu den Almhütten Stabol Fess und Avalina führt. Das in Sedimentgestein gegrabene Tal erinnert an die Landschaften der Dolomiten und bildet einen starken Kontrast zu den benachbarten Tälern des Adamello.Die Route beginnt in der Nähe der Hüttengruppe Bondone di Sopra, die von weiten Weiden und Bauernhäusern umgeben ist. Über Wiesenlichtungen gelangt man zur Malga Fraino, die am Fuße des Felsvorsprungs „Cengol dal Sal“ liegt, der mit alten Legenden über Elfen und Zwerge verbunden ist.Weiter geht es über mehrere Kehren, vorbei an den letzten Ausläufern des Waldes bis zur weiten Grasfläche der Malga Stabol Fess, wo sich ein weitläufiges Amphitheater öffnet, das das ganze Jahr über von Gämsen frequentiert wird.Von der Alm aus führt der Weg weiter über den Waldweg, der den Nordhang des Dosso dei Morti überquert, bis zur Malga Avalina, die auf einem Panoramaplateau des Nordostkamms des Dosso liegt.Nach einer Pause geht es auf der „Via dei Serbi“ zurück, die Ende des 19. Jahrhunderts vom Österreichisch-Ungarischen Reich angelegt wurde.
Die Route führt im Val di Bondone bis zu den Almhütten Stabol Fess und Avalina durch eine Landschaft, die an die Dolomiten erinnert.Die Wanderung beginnt in Bondone di Sopra, umgeben von Weiden und Almhütten. Von dort aus geht es zur Malga Fraino, die am Fuße des Felsvorsprungs „Cengol dal Sal“ liegt, der mit Legenden über Elfen und Zwerge verbunden ist.Der Weg führt über Serpentinen weiter durch den letzten Waldabschnitt bis zur weitläufigen Grasfläche der Malga Stabol Fess, wo sich mit etwas Glück Gämsen beobachten lassen.Anschließend geht es auf dem Waldweg weiter, der den Nordhang des Dosso dei Morti überquert, bis zur auf einem Aussichtsplateau gelegenen Malga Avalina.Der Rückweg führt über die „Via dei Serbi“, die Ende des 19. Jahrhunderts vom Österreichisch-Ungarischen Reich angelegt wurde.